Ich wollte keinen Warmwintergarten für 45.000 Euro. Aber ich wollte auch nicht nur eine Terrassenüberdachung. Ich wollte etwas dazwischen: Einen Raum, den ich von April bis Oktober nutzen kann. Heute, sechs Jahre später, weiß ich: Es war die perfekte Entscheidung. Aber ich stand kurz davor, 3.500 Euro zu viel zu bezahlen.
Ich bin Thomas, komme aus Königs Wusterhausen, und das ist meine Geschichte. Nicht, weil ich dafür bezahlt werde (tue ich nicht). Sondern weil viele Menschen denselben Fehler machen: Sie kaufen entweder zu wenig oder zu viel.
Der Anfang: Was ist eigentlich ein Sommerwintergarten?
Lassen Sie mich kurz erklären, was ich wollte:
- KEIN Warmwintergarten: Zu teuer (40.000-60.000€), zu viel Aufwand (Baugenehmigung, Heizung).
- KEINE einfache Terrassenüberdachung: Zu offen, zu kalt im Herbst.
- Sondern ein Sommerwintergarten: Geschlossen mit Schiebetüren, windgeschützt, nutzbar von April bis Oktober. Preisziel: 10.000-15.000€.
Der erste Fehler: "Kostenlos 3 Angebote"
Ich habe gegoogelt. "Sommerwintergarten Kosten Brandenburg". Und landete auf einer dieser "Vergleichsseiten".
Was ich nicht wusste: Ich hatte gerade meine Daten an eine Vermittlungsplattform verkauft.
Innerhalb von zwei Tagen klingelte mein Telefon sechsmal. Aber hier wurde es interessant: Drei Firmen wollten mir einen Warmwintergarten verkaufen. Für 40.000-50.000 Euro.
Ich sagte: "Nein, ich will einen Sommerwintergarten."
Die Antwort: "Ach so. Ja, das geht auch. Aber sind Sie sicher? Im Winter können Sie den nicht nutzen."
Warum sie mir das Teurere verkaufen wollten
Ganz einfach: Weil sie mehr verdienen. Ein Warmwintergarten kostet 45.000€ (Provision ~800€). Ein Sommerwintergarten kostet 11.000€ (Provision ~300€). Die Plattform und die Betriebe verdienen mehr, wenn sie Ihnen das Teurere aufschwatzen.
Dann fand ich Ambitop – und verstand den Unterschied
Frustriert von den Angeboten (eines zu billig aus Polen, eines Upselling, eines okay aber teuer), suchte ich nach "Erfahrungen". Und fand Ambitop.
Als Herr Hauser von Ambitop zu uns kam, merkte ich sofort: Das ist anders.
Er fragte: "Wann wollen Sie den Wintergarten nutzen? Auch im Winter oder nur im Sommer?"
Ich sagte: "April bis Oktober."
Und dann sagte er etwas, das mich überraschte:
"Herr R., wenn Sie den Wintergarten nur von April bis Oktober nutzen wollen, brauchen Sie KEINEN Warmwintergarten. Das wäre Geldverschwendung. Ein Sommerwintergarten reicht völlig. Sie sparen 30.000 Euro."
Er hat mir vom TEUREREN abgeraten. Das hatte noch kein Berater gemacht.
Das Angebot: Ehrlich und transparent
Eine Woche später bekam ich das Angebot:
- Sommerwintergarten 5x3 Meter
- Aluminium-Konstruktion Premium
- VSG-Sicherheitsglas (statt Polycarbonat!)
- Schiebetüren aus Aluminium (winddicht)
- Montage durch Team Frank, Oli, Flo, Ronny & Max
- Preis: 11.000€
Es war nicht das billigste Angebot (das lag bei 7.500€ für Polycarbonat). Aber es war das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Sechs Jahre später: Die perfekte Entscheidung
Heute, sechs Jahre später, sitze ich in unserem Sommerwintergarten. Es ist April. Draußen sind es 12°C. Drinnen sind es 22°C (durch die Sonne).
Wir nutzen ihn 7 Monate im Jahr. Jeden. Einzelnen. Tag.
Die Rechnung:
11.000€ Investition / 20 Jahre Nutzung = 2,62€ pro Tag.
Das ist weniger als ein Kaffee.
Mein Rat an Sie: Der Mittelweg ist oft der beste
Lassen Sie sich nicht zum Warmwintergarten überreden, wenn Sie ihn im Winter nicht nutzen. Aber kaufen Sie auch keinen Billig-Schrott mit Polycarbonat-Dach.
Ein Sommerwintergarten von Ambitop ist der perfekte Mittelweg: Günstiger als ein Warmwintergarten (30.000€ gespart), aber besser als eine Terrassenüberdachung.
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Vergleich: Vermittlungsplattform vs. Ambitop
| Kriterium | Vermittlungsplattform | Ambitop |
|---|---|---|
| Beratung | Versucht Upselling (Warmwintergarten) | Rät vom Teureren ab, wenn unnötig |
| Material | Meist Polycarbonat (vergilbt) | VSG-Glas (hält ewig) |
| Lead-Kosten | 200-300€ (zahlt Kunde) | 0€ |
