45.000 Euro. Das ist ein Mittelklassewagen. Oder eine Weltreise. Oder eben: Ein Warmwintergarten. Als mein Mann und ich die Zahl zum ersten Mal hörten, mussten wir schlucken. "Lohnt sich das?", fragten wir uns. Heute, vier Jahre später, haben wir die Antwort. Und wir haben gelernt, warum das "Schnäppchen" unseres Nachbarn ihn heute teuer zu stehen kommt.
Ich bin Sandra, 48 Jahre alt, aus Potsdam. Und ich möchte ehrlich mit Ihnen sein: Ein Warmwintergarten ist Luxus. Aber es gibt "guten" Luxus und "dummen" Luxus.
Die Ausgangslage: Wir wollten mehr Wohnraum
Unser Wohnzimmer war zu klein. Wir wollten mehr Licht. Wir wollten auch im Dezember "draußen" frühstücken.
Wir hatten zwei Optionen:
1. Anbau (Stein auf Stein): Dunkel, teuer, Baustelle für Monate.
2. Warmwintergarten: Hell, schnell montiert, aber... isoliert er gut genug?
Der Fehler unseres Nachbarn
Unser Nachbar hatte sich ein Jahr zuvor einen Wintergarten bauen lassen. Über eine dieser "Vergleichsportale".
Er zahlte 32.000 Euro. "Ein Schnäppchen!", sagte er damals.
Heute sagt er nichts mehr. Denn im Winter kann er ihn nicht nutzen. Es zieht. Die Heizkosten sind astronomisch. Das Glas beschlägt.
Warum? Weil er an eine Firma geraten war, die ihm einen "Kaltwintergarten mit Heizung" als Wohnraum verkauft hat. Um den Preis zu drücken.
Vorsicht vor Mogelpackungen!
Viele Anbieter auf Vermittlungsplattformen verkaufen Ihnen minderwertige Profile ohne thermische Trennung als "Wintergarten". Das ist bauphysikalisch eine Katastrophe. Schimmel und Kondenswasser sind vorprogrammiert.
Unsere Erfahrung mit Ambitop
Wir wollten diesen Fehler nicht machen. Wir gingen zu Ambitop.
Die Beratung war... ernüchternd ehrlich.
"Frau M., wenn Sie den Raum ganzjährig als Wohnzimmer nutzen wollen, müssen wir über Dämmwerte sprechen. Wir müssen über 3-fach Verglasung sprechen. Über isolierte Bodenplatten. Das kostet Geld. Wenn Sie das nicht investieren wollen, bauen Sie lieber gar nichts. Sonst ärgern Sie sich nur."
Das Angebot lag bei 45.000 Euro.
Wir rechneten. Wir diskutierten. Wir verglichen (aber diesmal Äpfel mit Äpfeln).
Die Rechnung, die uns überzeugte
Ambitop machte uns eine Rechnung auf, die ich nie vergessen werde:
Investition: 45.000€
Nutzungsdauer: Mindestens 30 Jahre (Aluminium hält ewig)
Wertsteigerung Haus: ca. 20.000-30.000€ (konservativ geschätzt)
Rechnen wir nur die Investition auf die Nutzungsdauer:
45.000€ / 30 Jahre / 365 Tage = 4,10€ pro Tag.
Für 4 Euro am Tag bekamen wir:
- 25qm mehr Wohnraum
- Ein lichtdurchflutetes Esszimmer
- Lebensqualität (unbezahlbar!)
Das Ergebnis: 4 Jahre später
Wir haben es gemacht. Und wir haben es keine Sekunde bereut.
Unser Wintergarten ist der Lieblingsraum der ganzen Familie. Wir feiern Weihnachten dort. Wir machen Home Office dort.
Und die Heizkosten? Minimal höher. Dank der 3-fach Verglasung und der thermisch getrennten Profile von Ambitop.
Unser Nachbar hingegen... er nutzt seinen "Schnäppchen-Wintergarten" nur als Abstellraum.
Vergleich: Vermittlungsplattform vs. Ambitop
| Kriterium | Vermittlungsplattform | Ambitop |
|---|---|---|
| Beratung | Verkauft über Preis ("Billig") | Verkauft über Funktion ("Wohnraum") |
| Qualität | Oft mangelhafte Isolierung | Echte Wohnraum-Qualität |
| Langzeitkosten | Hoch (Heizung, Schimmel) | Niedrig (Energieeffizient) |
Mein Fazit
Ein Warmwintergarten ist eine Investition fürs Leben. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle.
Gehen Sie zu Profis, die eigene Monteure haben und wissen, was sie tun. Gehen Sie zu Ambitop.
Schützen Sie sich vor Daten-Händlern
Laden Sie unsere exklusive "Anti-Vermittlungsplattform-Checkliste" herunter. Erfahren Sie in 2 Minuten, ob Sie es mit einem echten Handwerker oder einem Adress-Verkäufer zu tun haben.
- Die 5 Warnsignale für Fake-Angebote
- Wie Sie versteckte Lead-Kosten erkennen
- Die "3-Fragen-Technik" am Telefon
Sofortiger Zugriff
PDF-Format, direkt in Ihr Postfach
100% Spam-frei. Wir verkaufen Ihre Daten niemals. Abmeldung jederzeit möglich.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste!
